Fachgruppe der Mitglieder im Ruhestand
Auf der Hinfahrt werden die mittelalterliche Stadt Selestat, deren bekannte humanistische Bibliothek und deren Brotmuseum besucht. Abendessen im Hotel Relais du Vignoble in Gueberschwihr, südlich von Colmar, Besichtigung von Colmar bei Nacht. Am zweiten Tag eine Führung in der Franziskanerkirche in Colmar und Besuch der mittelalterlichen Stadt Turkheim. Mittagessen im Hotel, Weinprobe mit Imbiss bei einem elsässischen Winzer. Am letzten Tag Fahrt in die Vogesen mit Essen auf einer Ferme Auberge, auf der Heimfahrt Besichtigung der Stadt Saverne oder des Odilienberges.
22. bis 24. September 2010
Anmeldung bei: Anton Ottmann, Tel. 06222/70501 oder info at anton minus ottmann.de
Fachgruppe der Mitglieder im Ruhestand
Das Winzermuseum stellt die Stadt Rauenberg mit ihren Stadtteilen sowie das Leben ihrer dem Winzertum verschriebenen Bevölkerung in vergangenen Zeiten sehr eindrucksvoll dar. Es berücksichtigt auch die industrielle Entwicklung der Region in den letzten 100 Jahren. Im Anschluss an eine Führung wird Wein des Weingutes Krämer aus Dielheim verkostet, das den Großteil seiner Reben auf Rauenberger Gemarkung hat und Bio-Wein ausbaut. Der Kollege Dieter Degreif ist ein in der Region bekannter Rezitator, der uns mit "Humorvolles und Besinnliches rund um den Wein" unterhalten wird.
Eintritt: Mindestteilnehmerzahl 10. Unkostenbeitrag 15 Euro.
Donnerstag, 14. Oktober 2010, 17.00 Uhr
Die Dienstrechtsreform tritt in Kraft was verändert sich?
Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Auswirkungen auf die Altersversorgung
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Veränderungen bei Teilzeit und Urlaub
Inklusion von behinderten Kindern was bedeutet das im baden-württembergischen Schulalltag?
Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Dienst wofür die Lehrkräfte kämpfen
Zu diesen und weiteren Themen, die euch interessieren, wollen wir euch kompetent informieren und mit euch ins Gespräch kommen.
Montag, 18. Oktober 2010, 15.00 Uhr
Heidelberg (genauer Ort wird bei Anmeldung bekannt
gegeben)
Anmeldung: bis zum 11.10.2010 per Post oder E-Mail an GEW Nordbaden, Ettlingerstr. 3a, 76137 Karlsruhe, bezirk.nb@gew-bw.de
Geplante Tagesordnung (Variationen "vor Ort" sind jederzeit möglich)
Montag, 18. Oktober 2010, 15.30 Uhr
Cafe Erdmann, Friedrichstraße 8, 69493 Hirschberg-Leutershausen
Fachgruppe Junge GEW
ReferentIn: Ulrike Noll, GEW-Kreisvorsitzende
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 16.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Anlage 24, Heidelberg
Anmeldung: Ulrike Noll, Tel.: 06222/937999, E-Mail u.noll at freenet.de
Fachgruppe Hauptschule
Wir beschäftigen uns u.a. mit folgenden Fragen:
ReferentIn: Michael Futterer, Berufsschullehrer und stellv. Vorsitzender der GEW Baden-Württemberg
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 16.30 Uhr
Griechische Taverne, An der Bergbahn Heidelberg, Zwingerstraße 20,
Heidelberg
Anmeldung: Ute Sendner, E-Mail: UtSend at gmx.de
Geplante Tagesordnung (Variationen "vor Ort" sind jederzeit möglich)
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 18.00 Uhr
Griechische Taverne an der Bergbahn, Heidelberg
Geplante Tagesordnung (Variationen "vor Ort" sind jederzeit möglich)
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 19.00 Uhr
TSG-Gaststätte, Parkstr. 5, Wiesloch
Geplante Tagesordnung (Variationen "vor Ort" sind jederzeit möglich)
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 15.30 Uhr
Chocolaterie Kaffeehaus Excellent, Hauptstr. 99, Sinsheim
Fachgruppe der Mitglieder im Ruhestand
Eintritt: Eintritt 8,00 Euro, Anteil an der Führungsgebühr: 4,00 Euro
Mittwoch, 3. November 2010, 14.00 Uhr
Reiss-Engelhorn-Musseen, im Zeughaus, C 5
in Mannheim
Anmeldung: Walter Treibel, Tel. 06224 /10359, Email: Walter.Treibel ät t-online.de
Arbeitskreis Freundliches Schwetzingen - Verein für regionale Zeitgeschichte e.V. (AFS)
Marie Schäfer wurde im Februar 1945 von den Nazis in Berlin hingerichtet. Sie war denunziert worden. Um an ihre und den Widerstand und die Widerständigkeit anderer Personen gegen den Nazismus in Schwetzingen zu erinnern, wird bei diesem Spaziergang gezeigt, wo einige Verfolgte wohnten. So wird an den Sozialdemokraten Fritz Schweiger, der ebenfalls ermordet wurde, aber auch an all die Sozialdemokraten wie Philipp Schreiner und Karl Münch erinnert, die wegen der Verbreitung der "Sozialistischen Aktion" belangt und verurteilt wurden, oder wie die Kommunisten Friedrich und Paula Müller wegen der im Sinn des Regimes "missbräuchlichen" Verwendung eines Radiogeräts inhaftiert.
Zum anderen waren sie auf ihren Wegen von den Lagern oder dem Bahnhof zu den Arbeitsstätten nicht zu übersehen: Mindestens 2500 ausländische Frauen und Männer mussten zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in Schwetzingen Zwangsarbeit leisten. Die Stadt war ein kleinstädtisches Zentrum der NS-Zwangsarbeit. Der Weg des Spaziergangs führt in die Nähe einstiger Betriebe, die Zwangsarbeiter beschäftigten, und früherer Lager, wie den Sälen von Gaststätten wie dem "Mayerhof" und dem "Blauen Loch" - in Plankstadt dienten Säle der "Rose" und "Krone" zur Unterbringung der Zwangsarbeiter.
Nach der Führung besteht Gelegenheit zu Gespräch und Diskussion.
Leitung: Frank-Uwe Betz
Samstag, 6. November 2010, 14.30 Uhr
Treffpunkt: Schloßplatz Schwetzingen, vor dem Schlosseingang
Arbeitskreis Freundliches Schwetzingen - Verein für regionale Zeitgeschichte e.V. (AFS)
Wladyslaw Kostrzenski wurde 1922 in Posen geboren und 1939 mit seiner Familie ins damalige Generalgouvernement deportiert. Er wurde 1944 während des Warschauer Aufstandes gegen die deutsche Besatzung ins KZ Dachau deportiert, danach ins KZ Mannheim-Sandhofen.
Nach drei Monaten gelang ihm von hier aus zunächst die Flucht durch Süddeutschland, über Heidelberg und das Neckartal Richtung Würzburg. Doch schon nahe Bayreuth wurde er von einer einheimischen Familie, bei der er um Essen gebeten hatte, nach Weihnachten 1944 an die Polizei ausgeliefert. Er wurde ins Gefängnis Bayreuth und von dort aus ins Gestapolager Langenzenn gebracht. Dort befand sich seit 1943 ein Ausländerstraflager der Gestapo, das auch als sogenanntes Arbeitserziehungslager (AEL) gedient haben dürfte.
Kostrzenski hatte Glück. Das gegen ihn verhängte Todesurteil eines Berliner Gerichts wurde nicht mehr vollstreckt. Er wurde ins KZ Flossenbürg gebracht und dort von den Amerikanern, schwer typhuskrank, befreit. Zurück in seiner Heimat nahm Kostrzenski an der Warschauer Universität ein Studium auf und wurde zu einem erfolgreichen Bakteriologen.
Im Zentrum des noch in diesem Jahr erscheinenden Buchs aber steht Kostrzenskis 1989/1990 entstandener Fluchtbericht, den er auf Grundlage seiner Notizen für die KZ-Gedenkstätte Mannheim-Sandhofen über die Geschichte seines Überlebens verfasste. Eine vergleichbare Schilderung der erschreckenden Realität und des Geschehens in einem Arbeitserziehungslager ist bisher nicht bekannt. Übersetzt wurde er von Peter Koppenhöfer und Renate Legler.
Es liest: Dr. Peter Koppenhöfer
Dienstag, 9. November 2010, 19.30 Uhr
Palais Hirsch, Schloßplatz Schwetzingen
Fachgruppe Grundschule
Für Lehrer/innen, Erzieher/innen und Lehrende aller Einrichtungen
Wir lernen in diesem Workshop effektive Methoden für ein erfolgreiches Zeitmanagement kennen. Es wird u. a. an folgenden Themen gearbeitet:
ReferentIn: Wolfgang Böhler, Dipl. Päd., Rektor a. D., Coach
Mittwoch, 10. November 2010, 15.00 Uhr
Schlierbach-Grundschule, Heidelberg Schlierbacher Landstraße 23 (in
Schlierbach an der zweiten Ampel in die Alte Schlierbacher Landstraße
abbiegen)
Anmeldung: Ute Geller-Schmidtke, E-Mail: poststelle@04142013.schule.bwl.de
Ankündigung: 20101010_Zeitmanagement.pdf
Mittwoch, 17. November 2010, 16.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Anlage 24, Heidelberg
Infoveranstaltung mit den Schwerpunktthemen: Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Altersversorgung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Beratung zu den Themengebieten Versetzung, Teilzeit, Beurlaubung Zurruhesetzung und Besoldungsstruktur.
ReferentIn: Hildegard Klenk
Dienstag, 30. November 2010, 16.00 Uhr
Heiligenbergschule, Heidelberg-Handschuhsheim
Berliner Straße 100
Anmeldung: Margarete Heiler, Tel.: 06221/473654 oder E-Mail: Margarete.Heiler at t-online.de
Spätestens ab 50 wird es Zeit, mit dem Nachdenken über die Zeit "danach" beginnen. Denn wer beispielsweise mit zwei 3/4-Sabbatjahren plus Antragsruhestand zwei oder gar drei Jahre früher aus dem Schuldienst ausscheiden will, braucht mindestens neun Jahre Vorlaufzeit.
Umfassende und fundierte Antworten auf Fragen run um den Ruhestand gibt der Autor der Vorsorgemappe der GEW, Michael Rux.
ReferentIn: Michael Rux
Mittwoch, 8. Dezember 2010, 16.00 Uhr
Sitzungssaal der IG Metall in Heidelberg
Friedrich-Ebert-Anlage 24 (gegenüber Friedrich-Ebert-Platz)
Anmeldung: bis zum 30. November bei Ralph Busch, Email: Ralph.Busch at T-online.de oder Tel: 06223-72001
Ankündigung: 20101208_Altersvorsorge.pdf